Radiology Check
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RadiologyCheck startet Humanitäres Partnerschaftsprogramm

Subspezialisierte MRT-Befundung für mobile und containerisierte MRT-Einsätze in Krisengebieten und unterversorgten Regionen — sofort einsatzbereit, ohne Aufbauzeit, mit namentlich benannten FMH-zertifizierten Radiologen.

RadiologyCheck startet Humanitäres Partnerschaftsprogramm

RadiologyCheck hat ein Humanitäres Partnerschaftsprogramm für Organisationen offiziell gestartet, die mobile und containerisierte MRT-Einheiten in Krisengebieten, humanitären Korridoren und unterversorgten Regionen betreiben.

Das Programm stellt namentlich benannte, FMH-zertifizierte Subspezialisten — ausgebildet an Schweizer Universitätsspitälern — zur Verfügung, die strukturierte Befunde remote über satellitenfähige DICOM-Infrastruktur liefern. Standard-Befundzeit beträgt 24 Stunden; das Notfallprotokoll liefert Befundungen in 1–2 Stunden.

Kernsubspezialitäten umfassen Schädel-Hirn-Trauma, Blast-bedingte Wirbelsäulen- und MSK-Verletzungen sowie akute Gefässverletzungen — die kritischsten bildgebenden Anforderungen in Konflikt- und Katastrophenlagen.

„Die Hardware erreicht bereits Orte, an die kein Spital gelangt", sagte Dr. Ali Rahman, Gründer und CEO. „Die kritische Lücke ist die subspezialisierte Befundung. Genau das bieten wir — namentliche Radiologen, definierte SLAs, institutionelle Preise strukturiert für EU-, NGO- und staatliche Beschaffungsrahmen."

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